Eier & Honig

Eier aus Bodenhaltung

Jährlich essen wir pro Kopf rund 220 Eier, meist in verarbeiteter Form in Fertiggerichten und/oder Convenience-Produkten. Der größte Anteil der Eier stammt aus Bodenhaltung. Bodenhaltung bedeutet, dass die Legehennen in einem geschlossenen Stall leben, in dem sie sich frei bewegen können. Der Stall kann dabei auf bis zu vier Ebenen übereinander angeordnet sein, die aus Sitzstangen und höher gelegenen Laufflächen bestehen. Auf einem Quadratmeter nutzbarer Stallfläche darf der Tierbestand maximal 9 Hennen betragen. Freien Auslauf wie bei der Freiland- oder bio-zertifizierten Haltung gibt es nicht.

Erkennen lässt sich die jeweilige Haltungsart an den seit 2004 vorgeschriebenen Kennzahlen auf den Eiern. Dabei steht 0 für ökologische Erzeugung, 1 für Freiland-, 2 für Boden- und 3 für die immer seltener vorkommende Käfighaltung. Das darauffolgende Kürzel verrät den Legeort und die abschließende Zahl den jeweiligen Produzenten. Der Geschmack leidet bei Eiern aus Bodenhaltung allerdings nicht. 28 Tage ab Legedatum können die Eier mindestens genossen werden. Ist die Eierpappe schon verschwunden, eignet sich ein Glas mit Wasser, um den Frischegrad festzustellen. Schwimmt das Ei oben, sollte es nicht mehr verzehrt werden.

Hier bekommen Sie Eier aus Bodenhaltung

Rezepte mit diesem Produkt

Weißer Spargel mit Schinken und Spiegelei

ca. 20 Min

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