Obst, Gemüse und Kartoffeln

Kichererbse

Natürlich kichert die Kichererbse nicht beim Kochen. Aber woher stammt dann der Name? Seinen Ursprung findet die Bezeichnung im Lateinischen. Die Römer haben die Pflanze “cicer” genannt, was wohl wie “kiker” ausgesprochen wurde und der Grund für den heutigen Namen ist.

Die Kichererbse gehört zu den Hülsenfrüchten und ihre Erbsen befinden sich in den kleinen Hülsen der Kichererbsensträuche. Die Kichererbse überzeugt durch einen hohen Ballaststoffanteil. Vor dem Verzehr müssen die Erbsen aber immer gekocht werden, um den Giftstoff Phasin zu zerstören.

Mit ihrem leicht nussigen Geschmack sind sie vielseitig einsetzbar. Neben Eintöpfen, Suppen und Salaten machen sie sich auch frittiert, geröstet oder als Humus sehr gut.

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